"Frankreich, Deutschland und die Zukunft Europas"
Außenminister Westerwelle hat am 24. Mai 2013 beim Le-Monde-Diskussionsforum in Paris eine Rede gehalten.
Zur Rede
"Mich erfüllen die jüngsten Umfragen zu den Ansichten der Bürger Europas über ihre Zukunft und den Anteil des europäischen Einigungsprozesses daran mit großer Sorge. Das Vertrauen vieler europäischen Bürger in das gemeinsame europäische Projekt schwindet. Gerade in den Ländern, in denen die Menschen von den Auswirkungen der Krise hart getroffen sind, verlieren die Menschen das Zutrauen in eine bessere Zukunft für sich und ihre Kinder.
Außenminister Westerwelle wirbt für Vertrauen in Europa
9. Asien-Pazifik-Wochen in Berlin, 5. bis 14. Juni 2013
Die diesjährigen Berliner Asien-Pazifik-Wochen (APW) widmen sich dem Zukunftsthema “Smart Cities“ – ein Thema, das gerade aus Hongkonger Sicht von besonderem Interesse ist. Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck finden in der Zeit vom 5. bis 14. Juni dazu in Berlin zahlreiche Wirtschafts- und Wissenschaftsveranstaltungen statt. Die zentrale Wirtschafts- und Technologiekonferenz, für die das Auswärtige Amt seine Räume zur Verfügung stellt, steht am Eröffnungstag unter dem Titel “Smart Solutions for Urban Challenges“. Als Teil dieser Konferenz wird auch wieder ein Business Contact Forum organisiert werden. Gerade dieses Angebot war bei den zurückliegenden APW von vielen Unternehmen als ausgezeichnet und besonders praxisorientiert bewertet worden. Ein weiteres Highlight ist ein Wirtschaftstag, zu dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gemeinsam mit dem Asien-Pazifik-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft am 6. Juni einlädt. Details zum aktuellen Programmstand sind zweisprachig (Deutsch – Englisch) im Internet unter www.APWberlin.de zu finden. Dort gibt es auch die Möglichkeit der Online-Registrierung zu den durchgängig unentgeltlich angebotenen Veranstaltungen.
APW-Flyer (deutsch) [vnd.pdf, 472.84k]
Deutsche Spätburgunder setzen sich bei einer internationalen Blindverkostung durch
Das Deutsche Weininstitut organisierte Mitte Januar 2013 in Hongkong die „Pinot Noir Challenge“ - eine verdeckte Vergleichsprobe von je 20 internationalen und deutschen Spätburgunder-Weinen. Die deutschen Weine setzten sich klar gegen eine von der „Hong Kong Wine Judges Association" getroffene Auswahl internationaler Spätburgunder durch: Acht der Top-10-Plätze, darunter die Top-5, wurden von den deutschen Weinen belegt. Zu den Juroren zählten ausschließlich renommierte Weinexperten und -kritiker aus dem asiatischen Raum, die von der hohen Qualität und der Stilistik der deutschen Spätburgunder sehr überzeugt waren. Auch bei der ersten „Pinot Noir Challenge“ 2011 in London hatten deutsche Spätburgunder sieben der Top-10-Plätze belegt.
Die Top-10 der Spätburgunder-Weine finden Sie unter dem folgenden Link.
© Deutsches Weininstitut GmbH
Top-10 der „Pinot Noir Challenge“ in Hongkong
Neuer Kindergarten der Deutsch-Schweizerischen Internationalen Schule in Sai Kung
Die Deutsch-Schweizerische Internationale Schule freut sich bekannt geben zu können, dass beginnend ab dem Schuljahr 2013/2014 deutschsprachige Kindergartenklassen in Sai Kung Stadtmitte angeboten werden. Mit diesem Angebot kommen wir der bereits langewährenden Nachfrage deutschsprachiger Eltern aus diesem Einzugsbereich für diese Altersgruppe entgegen.
Für weitere Einzelheiten und Informationen zur Schüleraufnahme kontaktieren Sie bitte Frau Eva Ubowski unter (852) 2961-4008.
Deutsch-Schweizerische Internationale Schule
Glückwünsche von Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Westerwelle für Hongkongs Designierten Regierungschef Leung
Sowohl die Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, als auch der Bundesaußenminister, Dr. Guido Westerwelle, haben dem Designierten Regierungschef der Sonderverwaltungsregion Hongkong der Volksrepublik China, Herrn Leung Chun-ying, zu seinem Wahlsieg gratuliert.
Den Text der Glückwunschschreiben finden Sie hier:
Das Gesetz für die Umsetzung der EU-Hochqualifizierten-Richtlinie ist in Kraft getreten. Den Kern der Neuregelungen bildet die sogenannte Blue Card für Akademiker und vergleichbar Qualifizierte aus Drittstaaten. Der Bundesminister erklärte, dass die gesetzliche Neuregelung ein Schritt in die richtige Richtung sei.
Zur Pressemitteilung
Deutschland hat Führungsrolle beim Klimaschutz
Deutschland ist es in den vergangenen Jahren als einem von wenigen OECD-Ländern gelungen, sein Wirtschaftswachstum vom Ressourcenverbrauch zu entkoppeln. So lautet die positive Bilanz des jüngsten Umweltprüfberichts der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Der Bericht gibt aber auch Hinweise für weitere Verbesserungen bei der Wasser- und Luftqualität, dem Schutz der Biodiversität und der weiteren Reduktion von CO2 in der Energieproduktion.
Mehr zum Thema finden Sie unter:
www.oecd.org/env/countryreviews/germany
(Internetseite auf Englisch, Kurzfassung des Berichts auch auf Deutsch).
Jühnde ist ein Ort mit viel Energie: Das 800-Einwohner Dorf in Niedersachsen war 2005 das erste Bioenergiedorf in Deutschland und versorgt sich komplett selbst mit Strom und Wärme aus Biomasse. Das Pionierprojekt weckte große Aufmerksamkeit in der ganzen Welt. Aus den USA und Japan reisten Delegationen nach Jühnde und ließen sich erklären, wie aus Gülle, Mais und Getreide in einer Biogasanlage Energie entsteht. Auch in Deutschland fanden sich viele Nachahmer.
Herausforderung Energiewende
Außenminister Guido Westerwelle hielt eine Rede zur Eröffnung der Konferenz "Der Wert Europas" im Weltsaal des Auswärtigen Amts am 18. September 2012.
"Der Wert Europas"
"Nation Brands Index 2012" - Deutschland liegt erneut auf Platz 2
Nach dem im Oktober 2012 von "Simon Anholt" und "GfK Roper Public Affairs & Corporate Communications" veröffentlichten "Nation Brands Index 2012" hat Deutschland wie schon in den Vorjahren im internationalen Vergleich hervorragend abgeschnitten. Deutschland liegt weltweit (hinter den USA) erneut auf Platz 2. Mit Plätzen in den TOP 10 in allen 6 untersuchten Bereichen wurde eine konsistente positive Bewertung erzielt. Grundlage für den Bericht, der Stärke und Attraktivität des Marken-Images von 50 Ländern bewertet, ist die Befragung von je 1.000 Erwachsenen in 20 Ländern.
Es ist eines der weltweit erfolgreichsten Programme für den interkulturellen Austausch: 2012 feiert die UNESCO den 40. Jahrestag der Konvention zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt. In diesem Jahr wird deshalb rund um den Globus an die Bedeutung der Welterbekonvention für die kulturelle Zusammenarbeit erinnert.
Welterbe
Tourismusboom aus China
Bei chinesischen Gästen wird Deutschland als Reiseland immer beliebter. 2011 zählte die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) mehr als 1,3 Millionen Übernachtungen aus China. Damit wurde die Rekordmarke aus dem Jahr 2010 um 21 Prozent übertroffen. "China boomt als Quellmarkt für den Deutschlandtourismus. Für Chinesen ist Deutschland Teil einer Europarundreise. Sie verbringen hier im Schnitt ein bis zwei Nächte", sagt DZT-Vorstandschefin Petra Hedorfer. Neben den Geschäftsreisen haben die Individualreisen kräftig zugelegt. Fast die Hälfte der Übernachtungen chinesischer Gäste entfällt auf Städte. Ganz vorne in der Rangliste stehen Frankfurt am Main, München und Berlin. Hier finden die konsumfreudigen Chinesen ideale Bedingungen für ihre liebste Beschäftigung während des Urlaubs - das Einkaufen.
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Deutschland-das Reiseland